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ÖFFH 2019

OEFFH2019 

 

Es ist wieder soweit – zum dritten Mal vergeben der Tiergarten Schönbrunn und die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie den Österreichischen Forschungsfonds für Herpetologie (ÖFFH) in der Höhe von 5.000 Euro. Bis Ende September können noch Anträge eingereicht werden. Gefördert wird Forschung an Amphibien und Reptilien mit Österreichbezug.

Weitere Informationen

Tiergarten Schönbrunn

ÖFFH

 Bilder: Thomas Wampula

NEU: PROGRAMM Reptilientag der ÖGH

Leiste Reptilientag

Die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie veranstaltet zum ersten Mal den „Reptilientag der ÖGH in den Blumengärten Hirschstetten“.

Die Veranstaltung wendet sich vor allem an Terrarianer und Praktiker, die sich speziell mit Reptilien beschäftigen und an all jene, denen Reptilien ein Anliegen sind. Ambitionierte Praktiker, wie auch Feldherpetologen und Wissenschafter sind herzlich dazu eingeladen, ihre Erfahrungen auszutauschen und über ihr Wissen in Form von Präsentationen zu berichten. Wissenswertes über Haltung, Zucht, Biologie und Schutz von Reptilien steht im Mittelpunkt. Interessenten sollen auf diesem Weg die Möglichkeit finden, sich zu vernetzen.
Der Leiter des Zoos in den Blumengärten Hirschstetten, Ronald Lintner, wird im Rahmen der Tagung durch die Anlagen führen.

Wann: Samstag, 22.09.2018, Beginn: 10.00 Uhr

Wo: Stadl (beim Bauernhaus), Blumengärten Hirschstetten, Quadenstrasse 15, 1220 Wien

 

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!

 

Organisatorisches
Die Einfahrt in das Gelände ist für eine beschränkte Anzahl von PKWs möglich.

Wir werden einen kleinen Unkostenbeitrag von 5 Euro einheben.
Für ÖGH-Mitglieder kostenfrei, ebenso für die Referenten, Schüler und Studenten.

Keine Anmeldung erforderlich, Registrierung beim Tagungsbüro vor Ort.

 

PROGRAMM

Publikationen

HZ Titelbild 31 1 2HERPETOZOA

Berichte der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie

Die allen Gebieten der Herpetologie gewidmete wissenschaftliche Fachzeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) mit begutachteten (peer-reviewed) Beiträgen in deutscher und englischer Sprache (ISSN 1013-4425).

ISI Journal Citation Reports© Ranking: 2016: (72/162) (Zoology); Journal Impact Factor (2016): 1.194, indexiert in: Biological Abstracts; BIOSIS (Previews); Current Contents - Agricultural, Biological & Environmental Sciences; Science Citation Index (Expanded); Web of Science; Zoological Record (Plus). 

Inhalt von Herpetozoa


OEGH Aktuell 47 Mai 2018ÖGH-Aktuell

Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie

Die Informationszeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie berichtet über Veranstaltungen und Projekte der Gesellschaft und enthält die Berichte des Generalsekretärs und des Schatzmeisters sowie herpetologische Fachbeiträge in deutscher Sprache (P-ISSN 1605-9344, E-ISSN 1605-8208).

NEU: Monatsprogramm

Georg namibia
 

Die ÖGH veranstaltet  einmal pro Monat einen Vortrag zu unterschiedlichen herpetologischen Themen. Der Vortrag findet immer in den Bibliotheksräumen der Herpetologischen Sammlung statt. Beginn ist immer (wenn nicht anders angekündigt) um 18 Uhr 30.

Gäste sind herzlich willkommen!

Soeben wurde das neue Monatsprogramm von unseren Kollegen Richard Gemel und Johannes Hill  fertig zusammengestellt. Herzlich Dank auch an alle Vortragenden!

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!

Monatsprogramm

Bild: Georg Gassner

 

Der Amphibienpilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal)

 

Bsal

Eine neue Bedrohung für Salamander und Molche

Der hoch infektiöse, parasitische und bis vor kurzem unbekannte Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans wurde im Jahr 2013 erstmals in den Niederlanden nachgewiesen. Der „salamanderfressende“ Chytridpilz, benannt nach seinem Wirtstier, dem Feuersalamander, verursachte bisher Massensterben bei Feuersalamandern in Belgien, den Niederlanden und kürzlich auch in Deutschland. Im Zuge der Globalisierung wurde der Pilz vermutlich aus Asien eingeschleppt. Der Pilz ist für Menschen ungefährlich!
Obwohl in Österreich bislang noch kein Bsal nachgewiesen werden konnte, herrscht Alarmbereitschaft. Feuer- & Alpensalamander sowie alle heimischen Molcharten (Teich- und Fadenmolche, Donau-, Nördliche- und Alpenkammmolche und Bergmolche) sind von diesem Hautpilz bedroht. Der Erreger kann in feuchtem Erdsubstrat (und anderen Materialien) und Wasser überdauern und auf diese Weise einfach verschleppt werden. Frösche erkranken nicht, können die Seuche aber übertragen.
Krankheiten und Tod sind Teil des Lebens. Allerdings stellt dieser hoch infektiöse Krankheitserreger eine existenzielle Bedrohung für einen Großteil der heimischen Amphibienfauna dar – wodurch ganze Populationen ausgerottet werden könnten.


Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen, wie Sie unsere Schutzmaßnahmen unterstützen können.

Allgemeine Informationen

Folder

 

Bild: Frank Pasmans

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